Clemens Flick zählt zu den profiliertesten jüngeren Dirigenten der historisch informierten Aufführungspraxis. Selten gespielte und vergessene Bühnenwerke erschließt er aus den Quellen und bringt sie zurück auf die Bühne – für Originalklang-Ensembles ebenso wie für moderne Orchester; Dirigieren, Cembalospiel und editorische Arbeit greifen bei ihm ineinander. Seit 2015 steht er René Jacobs als musikalischer Assistent zur Seite, unter anderem an der Staatsoper Berlin und der Opéra National de Paris; 2021 gründete er sein Ensemble e.g.baroque. Als Dirigent gastiert er an Häusern wie dem Staatstheater Darmstadt, dem Theater Heidelberg und dem Theater an der Wien; seine Wiederentdeckung von Agostino Steffanis „Der in seiner Freiheit vergnügte Alcibiades" würdigte die Opernwelt als „weiteren Meilenstein der Steffani-Ausgrabungen".


„Der pure Ohrgasmus"
Opern News über „Die Krönung der Poppea", Staatstheater Darmstadt
"Musikalisch zaubert das Sinfonieorchester Münster […] unter der Leitung von Clemens Flick einen betörenden Barock-Klang aus dem Graben."
Il Giasone / Francesco Cavalli / Theater Münster — Online Musik Magazin, 2025
"Historische Aufführungspraxis, mitreißend emphatisch musiziert unter dem suggestiven Dirigat von Cembalist Clemens Flick, den vor musikantischer Leidenschaft oft nichts mehr auf dem Klavierhocker hielt."
Vielklang Festival Tübingen — Schwäbisches Tagblatt, 2019







